Beobachtungen im Herbst 2014

Trotz der Einschränkungen durch die Renovierung (aufgrund des Wasserschadens) führten wir unsere Beobachtungen weiter. In zahlreichen sternenklaren Nächten befanden wir uns auf der Sternwarte, um zu beobachten und zu fotografieren.

Zur Erhaltung der Adaption: Rotlicht im Foyer

Zur Erhaltung der Adaption ist im Foyer (beim Eingang zur Beobachtungsplattform) ein Rotlicht installiert.

Jürgen beim Einstellen unseres 16-Zoll-SC

Jürgen stellt unseren 16-Zoll-SC zum Beobachten ein.

Ich beobachte mit unserem 4,8-Zoll-APO.

Hier beobachte ich mit unserem 4,8-Zoll-Apochromat.

 Jürgen an unserem 4,8-Zoll-APOam frühen Morgen nach einer langen Nacht auf der Sternwarte

links: Jürgen an unserem 4,8-Zoll-Apochromat  /  rechts: gegen Morgen nach einer langen Nacht auf der Sternwarte

Stefan beim Fotografieren in der Beobachtungskuppel

Stefan beim Fotografieren in der Beobachtungskuppel.

Jürgen beobachtet mit meinem Miyauchi 33 x 100

Auch mit Großferngläsern und allgemein üblichen Ferngläsern führten wir Beobachtungen durch.

Beim Beobachten mit Großferngläsern und gängigen Ferngläsern

Reiner